Meraner Land

Land der Burgen und Schlösser – An den Weinhängen des natürlichen Amphitheaters rund um Meran reifen die Trauben für hervorragende Weine
 
 
Anbaugebiet Meraner Land
Ein Streifzug von Algund über Dorf Tirol, Kuens und Riffian bis nach Schenna und von Marling über Tscherms bis nach Lana:

Algund (320 m) liegt nordwestlich von Meran und ist eines der ältesten Weinbaugebiete Südtirols. Die Gemeinde Algund hat eine Weintraube in ihrem Dorfwappen, was von der historischen Bedeutung des Weinbaus im Dorf zeugt. Hervorragend für den Weinbau geeignet ist die geschützte Lage „Meraner Rosengarten“ und viele weitere sonnige Hanglagen mit Südausrichtung, z.B. entlang des Algunder Waalweges. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ansitze schmücken das Landschaftsbild.

Dorf Tirol (595 m) liegt auf einem sonnigen Hochplateau wie eine Sonnenterrasse über der Kurstadt Meran. Die Landzunge – ein Moränenschuttkegel - ist nach Süden hin ausgerichtet. Aus den klimatisch besonders bevorzugten Lagen Segenbühl, Zenoberg (Blauburgunder), Sandbichl, Schloss Tirol (Weißburgunder, Gewürztraminer, Merlot) und Küchelberg (Vernatsch) stammt das Lesegut für einige der Topweine der Kellerei Meran Burggräfler. Dorf Tirol ist das Anbaugebiet mit den größten Flächen an Weinbau im Burggrafenamt. Schloss Tirol - der einstige Sitz der Landesfürsten und heutiges Museum der Landesgeschichte Südtirols - thront anmutig über das weite Etschtal.

Schenna (600 m) zählt am meisten Sonnenstunden im Meraner Land. Seine östliche Terrassenlage oberhalb der Kurstadt Meran bietet viel Abendsonne. So hat sich Schenna nicht nur zu einer der bevorzugten Tourismusdestinationen Südtirols entwickelt, sondern auch zu einer idealen Position für den Anbau von Weißweinsorten. Das Landschaftsbild zeigt einen Mix von Apfelanlagen und Weingärten. Besonders wohl fühlen sich hier die Sorten Chardonnay, Gewürztraminer und Kerner. Auch der Vernatsch ist stellenweise präsent. Schloss Schenna ist eines der bedeutendsten Schlösser Südtirols. Einst im Besitz von Erzherzog Johann von Österreich ist das Schloss heute von der Familie Spiegelfeld, Grafen von Meran, bewohnt.

Tscherms (320 m) vermittelt mit seiner wellenförmigen Hügellandschaft und den Zypressen entlang der Weinberge einen Hauch von Toskana. Hoch oben thront Schloss Lebenberg über das Etschtal. Die höheren Lagen von Tscherms fangen viel Morgensonne ein und eignen sich sehr gut für den Anbau der Sorten Müller Thurgau, Weißburgunder und Sauvignon.

Marling (330 m) liegt westlich von Meran an der Taleinfahrt zum Vinschau. Die Weinhänge bekommen hier vor allem die frühe Morgensonne. Besonders die romantische Hanglage rund um die Schickenburg und die Weinberge in Richtung Nörder sind sehr gute Vernatschlagen. Auch Sauvignon und Goldmuskateller fühlen sich hier wohl. In Marling an der Hauptstraße zwischen Tscherms und Meran befindet sich der Hauptsitz der Kellerei Meran Burggräfler (Gampenstraße 64).

Lana (300m) ist das Tor zum Süden im Burggrafenamt. Es liegt südwestlich von Meran an der Taleinfahrt zum Ultental. Die historische Marktgemeinde war immer schon ein wichtiger Handelsplatz. Im Tal überwiegen die Apfelanlagen, an den Hängen wächst der Wein. Schloss Braunsberg, Leonburg und die Ruine Brandis thronen über das Meraner Becken. Vor allem die Lage Guggenberg bringt edle Goldmuskateller-, Chardonnay- und Weißburgundertrauben hervor.

Riffian (504 m) und Kuens (595 m) liegen 5 km nördlich von Meran am Eingang zum Passeiertal. Hier liegt die nördliche Grenze des Meraner Weinbaus, unterhalb des Wandergebietes der Texelgruppe erstrecken sich die nördlichsten Weinberge im Anbaugebiet Meran. Vor allem Weißburgunder und Vernatsch entfalten hier frische Fruchtnoten.

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