Kurstadt Meran

Meran: Von der Südtiroler Kurstadt zum geschützten Weinbaugebiet
 
 
Anbaugebiet Kurstadt Meran
Meran (325 - 1000 m) liegt klimatisch ausgesprochen günstig. Die bis zu 3.300 m hohen Berggipfel der Texelgruppe schützen im Norden vor kalten Winden. Vom Süden her ist das Klima mediterran beeinflusst. Das offene Etschtal lässt die milden Temperaturen vor allem im Frühjahr und Herbst bis weit nach Norden vordringen. Diese Vorzüge zeigen sich in einem einzigartigen Landschaftsbild zwischen Palmen, Zypressen, terrassenartigen Sonnenhängen, weichen Hügeln zwischen den Flussläufen von Passer und Etsch, einem weiten Becken mit Zentrum Meran und den schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund.

Das Terroir, das milde Klima, die porösen Verwitterungsböden mit hohem Kiesanteil an den Hängen und sandigem Material in der Talsohle bilden ideale Voraussetzungen für den Weinbau. Diese idyllische Kurlandschaft bringt daher elegante, ausgewogene Weine hervor.

Der Weinbau im Meraner Stadtgebiet erstreckt sich entlang der berühmten Tappeinerpromenade (Lagrein, Vernatsch, Merlot) im Westen bis hin zum Zenoberg (Blauburgunder, Vernatsch) und östlich weiter über Labers (Sauvignon, Gewürztraminer) bis hin zum Hügel von Freiberg und Katzenstein (Merlot, Cabernet). Im urbanen Stadtgebiet des Meraner Beckens fühlen sich vor allem Vernatsch und Merlot sehr wohl.
Die Weine erreichen hier eine überzeugende Präsenz, angenehme Säure und Bekömmlichkeit.
Die geschützte DOC-Bezeichnung „Südtirol Meraner“ gilt für alle Vernasch-Weine, aus dem Umkreis der Stadt.

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